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Anforderungen an das Steigsystem

Betreiber von bestehenden Windkraftanlagen und Planer von neuen Windenergieanlagen zählen zu einem der wichtigsten Kundensegemente der HighStep Systems AG. HighStep erfüllt die Ansprüche und Sicherheitsvorschriften, die an Steigsysteme von morgen für die Anwendung im Zusammenhang mit Windkraftanlagen gestellt werden.

Anforderungen aus Sicht des Betreibers bestehender Windkraftanlagen

Jede Windkraftanlage besitzt eine gesicherte Leiter, so dass von Seiten des Arbeitsschutzes her für eine Nachrüstung mit einem deutlich sichereren System kein Bedarf besteht. Ergonomisches Steigen ist schon eher ein notwendiges Kriterium, doch ist es in der Regel nicht hinreichend, um Betreiber, Servicegesellschaften oder Anlagenhersteller zur Nachrüstung mit einem Steigsystem für den mechanischen Selbstaufstieg zu überzeugen.

Der entscheidende Mehrwert liegt darin, dass gar nicht mehr selber gestiegen werden muss, sondern die Gondel bequem per Lift erreicht werden kann.

Bereits in 2- oder 3-geschossigen Gebäuden sind heutzutage Aufzüge längst Standard geworden. Auf den bequemen Zugang zu den höheren Etagen will keiner verzichten. Doch warum galt das lange Zeit nicht für die ungleich höheren Windkraftanlagen? 50, 60 oder 80m hohe Türme sind gebaut worden, ohne sie mit einer bequemen Zugangslösung auszustatten. Stattdessen verliess man sich auf die herkömmliche, absolut unbequeme Leiter. Jedermann muss diesen anstrengenden Zugangsweg gehen, wenn er die Gondel erreichen will.

Folgende Ansprüche von Betreibern bestehender Windkraftanlagen werden beim automatischen Aufstieg mit dem HighStep Lift berücksichtigt:

  • Die vorhandene Leiter soll weiterhin für den mechanischen Selbstaufstieg nutzbar bleiben
  • Die Investition muss im Verhältnis zum Nutzen stehen. Der direkt zählbare Nutzen ist der Ertrag der Windkraftanlage
  • Die Nachrüstung soll einfach und kostengünstig sein
  • Bestehende Prozesse wie z.B. Rettung im Notfall, dürfen nicht verändert werden
  • Der Einsatz von mehr Technik sollte nicht den Wartungsaufwand erhöhen

 

 

 

Anforderungen beim Bau neuer Windkraftanlagen

Moderne Windkraftanlagen besitzen Nabenhöhen von 150 Metern oder mehr. Während des Baus der Türme müssen die Monteure zum jeweiligen höchsten Punkt aufsteigen, um dort ihre Arbeit zu verrichten, die z.B. darin besteht, die Turmsegmente miteinander zu verschrauben. Konventionelle Systeme lassen lediglich den Selbstaufstieg per Muskelkraft zu, die Monteure müssen also täglich mehrmals in wachsende Höhen klettern.

Im ersten Fall ging es um hybride Türme, deren erste 80 Meter aus Beton bestehen. Die Bauzeit solcher Türme beträgt bis zu 9 Wochen, in denen die Betonsegmente vor Ort gegossen werden. Der Turm wächst dabei von Tag zu Tag ein Stück. Diese zunehmende Höhe macht die Verwendung eines konventionellen Lifts, der über Seilzüge betrieben wird, unmöglich. Stattdessen wird eine Arbeitsbühne über einen motorisierten Seilzug gezogen, die sich schwankend nach oben begibt. Oben angekommen muss der Monteur auf eine Leiter umsteigen, um die Arbeitsplattform zu erreichen. Insgesamt eine recht unsichere Lösung.

Im zweiten Fall ging es um den Bau von Stahlvollrohr-Türmen, die ohne Plattformen in der Höhe der Flansche geliefert werden. Die Plattform dient während des Baus als Standfläche, um an jede Schraube des Flansches zu gelangen. Entfällt diese, muss der Turm an mehreren Stellen mit Leitern versehen werden, damit der Monteur an alle Schraubpunkte am Turm-Ende gelangt. Auch hier kann der Aufstieg ausschliesslich mechanisch erfolgen, der Betrieb einer herkömmlichen Befahranlage ist nicht möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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