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Erfolgsgeschichte

Alles begann im Jahre 2003 mit einem unsanften Sturz von einer Leiter …

Im Jahre 2003 stieg der Gründer und Inhaber der Zürcher Consultingfirma M+F Engineering, Wilhelm Maurer, auf eine Leiter, um Kirschen zu ernten. Was schwungvoll begann, endete im Krankenhaus und Herr Maurer zog sich schmerzhafte Verletzungen zu.

Zeit seines Lebens als findiger Unternehmer hat Herr Maurer in solchen negativen Erfahrungen stets Chancen für Innovationen gesehen. Deshalb begann er sich bereits im Krankenhaus Gedanken über dieses Ereignis und dessen zugrunde liegenden Gesetzmässigkeiten zu machen.

Er hielt für sich fest, was Millionen andere Leiterbenutzer bereits wissen: Leitersteigen ist nicht sicher und es ist nicht ergonomisch.

Doch der umtriebige Unternehmer dachte weiter: wenn das Leitersteigen so gefährlich ist – wieso hat sich an dem jahrtausendealten Steigprinzip nie grundlegend etwas geändert?

Er beschloss, sich dieser Herausforderung anzunehmen und beauftragte noch am selben Tag eine Gruppe von Ingenieuren in seiner Firma mit dem Entwurf von neuen Steigkonzepten. Der Grundstein für die spätere Gründung der HighStep Systems AG war gelegt.

Bis zur Gründung der Firma dauerte es 4 Jahre, in denen verschiedenen Prototypen einer ganz neuen Steigmethode entwickelt und ausgiebig getestet wurden. Die grundsätzliche Idee, anstelle der Leiter eine durchgängige Schiene fest an ein Bauwerk zu montieren, war dabei schnell geboren. Die Entwicklung des richtigen Schienenprofils hingegen dauerte seine Zeit. Es sollte – so legte man sich auch bereits zu Beginn fest – ein Profil sein, das nach einmaliger Festlegung für immer unveränderlich bleibt. Die Schiene sollte die Konstante dieser neuen Steigmethode sein.

Da die Firma M+F Engineering im Aluminium-Consulting tätig ist, lag die Materialwahl für die Schiene ebenso bereits von Anfang an fest: Aluminium. Da es sich hierbei um ein leicht zu bearbeitendes Metall mit geringem Gewicht handelt, gestalten sich Herstellung, Bearbeitung und Montage der Schiene einfach.

Neben der Schiene entwickelten die Ingenieure ein erstes Steiggerät, das auf der Schiene fahren konnte. Dieses Gerät – zunächst als Steplift bezeichnet und 2005 realisiert – bestand aus zwei motorisierten Hälften, die sich automatisch entlang der Schiene bewegten, sobald der darauf stehende Nutzer ein Bein zum Klettern anhob. Das Gerät diente vor allem zu Demonstrationszwecken, um die Möglichkeiten der Schiene potentiellen Nutzern zeigen zu können.

Schnell zeigte sich, dass ein rein automatisiertes Gerät nicht reicht, und ein mechanisches Steiggerät zum Selbstaufstieg wurde entwickelt. Dieses Steiggerät, bestehend aus zwei an der Schiene laufenden Pedalen und einem Fallschutz wurde 2006 erstmalig vorgestellt.

Neben Systempartnern für die Entwicklung und Verwendung des neuen Steigsystems wurde frühzeitig der TÜV Süd in Deutschland einbezogen, um die benötigten Zertifikate für die Marktzulassung zu erhalten.

Im Jahre 2007, nach vierjähriger Entwicklungszeit, ersten Patenten und der abgeschlossenen CE Zertifizierung, wurde das neue Steigsystem von M+F Engineering auf eine eigenständige Firma übertragen. Die HighStep Systems AG wurde gegründet und startete im selben Jahr mit der Markteinführung des innovativen, gleichnamigen Systems.

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